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PADI Go Tech with nitrox and rebreaters in either Koh Tao, Koh Samui, or Angthong National Marine Park, Thailand

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PADI Go Dive in Koh Samui, Koh Tao, or Angthong National Marine Park, Thailand

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GESUNDHEITSFÜHRER FÜR REISENDE INNERHALB THAILANDS
Koh Tao © Paul J. Lees

Willkommen in Thailand. Jedes Jahr besuchen mehr als 8 Milionen Touristen unser Land. Viele erreichen das Land mit ungenügendem Gesundheitswissen und Hinweisen, was meisst damit endet, dass man krank wird. Die Information die wir ihnen auf dieser Seite geben werden, wird ihnen helfen, einen passenden Schutz gegen einige häufige Kranheiten zu erhalten und ihnen einen erfreulichen Aufenthalt in Thailand gewähren.

MALARIA
Sowohl Bangkok und die meissten Provinzen in der Centralebene als auch die meissten Touristenorte wie ChiangMai, Phuket, Hua Hin und Koh Samui sind schon lange, seit Jahrzehnten frei von Malaria. Jetzt sind alle Städte von Malaria befreit. Wie auch immer, in einigen Touristenzielen der ländlichen Umgebung, speziell die bergigen, bergen immer noch ein gewisses Risiko.

Chloroquine und die meissten anderen chemischprophilaktischen Arzneien haben sich als nicht effektiv gegen Malaria in Thailand herausgestellt. Bei Touristen die diese endemischen Gegenden besuchen, ist ein genereller Schutz im vorraus gegen Moskitobisse empfohlen. Nach Sonnenuntergang, solten sie sich in geschützten Gegenden oder unter Moskitonetzen aufhalten. Tragen sie langarmige Shirts und lange Hosen oder besorgen sie sich Moskitoabweisende Mittel. Diejenigen, bei denen sich Fieber innerhalb von 2 Wochen nach Betreten von Risikogegenden entwickelt, sollten sofort zur medizinischen Behandlung in das nächsgelegene Krankenhaus gehen.

JAPANISCHE ENCEPHALITIS(HIRNHAUTENTZÜNDUNG)
Die viruelle Infektion des Gehirns wird durch den Biss eines Moskitos, das meisst in den landwirtschaftlichen Gegenden auftritt, übertragen. Es ist in vielen Östlichen und Südöstlichen Ländern, primär in den ländlichen und abgelegenen Vororten, aufgetreten. Ähnlich der Malaria, kann man sich während der Nacht vorsehen und gegen Moskitobisse schützen. Reisende die sich diesen Gefahren aussetzen und sich in diesen Gegenden für einige Monate aufhalten, wird empfohlen sich vorher darum zu kümmern, einen ausreichenden Schutz gegen JAPNISCHE ENCEPHALITIS zuzulegen, bevor sie diese Gegenden betreten.

Koh Tao © Paul J. Lees Dengue Fieber und Dengue hämoragisches Fieber
Dengue Fieber und Dengue hämoragisches Fieber sind Seuchen, die endemisch in Ländern Südostasiens auftreten. Diese werden vom Dengue Virus verursacht, welcher wiederrum vom Biss eines Aedes Moskitos übertragen wird. Jener Moskito hält sich meistens in Häusern und deren Umgebung auf. Dieser Moskito beisst auch während des Tages. Dengue Infektionen bei ansässigen Bewohnern, meisst Kleinkindern, äussert sich meisstens durch Fieber und Bluten der Haut und anderer Organe (DENGUE HÄMORAGISCHES FIEBER), was gelegentlich tötliche Folgen haben kann. Für Reisende in nicht- endemischen Gegenden äussert es sich eigentlich nur als Fieber und einem Hautausschlag, Kopfscmerzen und Muskelschmerzen (DENGUE FIEBER), was normalerweise keine fatalen Folgen hat.

Eine Dengueinfektion wird häufig während der Regenzeit festgestellt (ungefähr von Mai bis September in Thailand) wenn reichlich Aedes Moskitos vorhanden sind. Reisende, die sich in ansässigen Haushalten aufhalten und deren Nachbarschaft, speziell in der Regenzeit, sollten ständig einen ausreichenden Schutz gegen Moskitos tragen, sogar während des Tages. Diejenigen, die Krankheitssymptome aufweisen, sollten mit dem Verdacht auf Dengue Fieber bitte so schnell wie möglich einen Arzt oder das nächstgelegene Krankenhaus aufsuchen um die Krankheit vor dem Ausbruch zu behandeln.

RABIES ( TOLLWUT)
Tollwut tritt sehr oft bei Hunden und Katzen auf. In ganz Thailand ist der Kampf gegen Tollwut im Gange und man versucht, diese Krankheit in den Griff zu bekommen, wobei sich die Situation erheblich verbessert hat. Reisenden wird empfohlen, sich einen ausreichenden Schutz zu zulegen und Tierbisse vermeiden. Leute, die planen, sich in den Kommunen der lokalen Bevölkerung zu bewegen, sollten sich vorher mit einer Schutzimpfung versorgen lassen, um etwaigen Problemen aus dem Weg zu gehen. Drei Intramuskulare Injektionen einer Zellkultur von Tollwut sind notwendig. Im Falle des Kontaktes mit Tieren, ohne einen ausreichenden vorhergehenden Schutz, ist auch eine nachträgliche Impfung möglich, wenn sie ohne Verspätung verabreicht wird. Wie dem auch sein mag, auch Leute, die sich einen Schutz vorher zugelegt haben und gebissen worden sind, sollten ebenso schnell einen Arzt aufsuchen um sich eine weitere Impfung geben zu lassen und etwaigen Infektionen vorzubeugen. Coral Trout © Paul J. Lees








DIARRHEA (MAGEN DARM INFEKTION)
Eine Magen-Darm-Infektion tritt meisstens durch Nahrung und Getränken auf, die von Bakterien und Viren kontaminiert sind. Um dieser Infektion vorzubeugen, sollten sie auf die Einnahme von nicht gekochter Nahrung verzichten und trinken sie nur Wasser aus Flaschen bzw. Mineralwasser mit Kohlensäure angereichert. Essen, das sie an Ständen angeboten bekommen, gilt als Risikofaktor. Frischer Salat und Früchte sollten ausgiebig mit frischem Wasser gewaschen werden. Salat sollten sie nur von der Salatbar nehmen oder in Restaurants mit einem hohen hygienischem Standard. Leitungswasser gilt im Allgemeinen in Südostasien als sicher zum trinken, aber man sollte trotzdem die Vosicht nicht ausser Acht lassen.

Die Gefahr der Infektion liegt im Allgemeinen am grossen Verlust von Wasser und Elektrolyten ihres Körpers . Wenn es nun passiert, dass sie während ihrer Reise diese Infektion erwischen, wäre das sinnvollste, sich Elektrolytlösungen zu besorgen, um dem Wasserverlust zu ersetzen. Es ist immer sehr ratsam, ein paar Elektrolytlösungen in ihrer Reiseapotheke zu haben. Wenn sich ihre Infektion innerhalb von 12- 24 Stunden nicht verbessert, raten wir dazu einen Arzt aufzusuchen um Gegenmassnahmen einzuleiten.







TYPHOID FIEBER ( TYPHUS)
Typhus ist unter Thailändern relativ ungeläufig geworden. Wie dem auch sei, Reisende sollten es nicht vernachlässigen, sich auch hier einen ausreichenden Schutz gegen diese Krankheit zuzulegen, die aus dem Wasser und Essen herrührt. Vorsichtsmassnahmen wie bei der Magen Darm Infektion, sind auch hier sehr effektiv. Es ist ebenso empfohlen das sie sich einer Typhusimpfung unterziehen, die in Form einer Spritze oder oral verabreicht wird. Trotzdem sollten sie, wenn sie das Gefühl haben, es stimmt etwas nicht, sich im einem der vielen Krankenhäuser in der Gegend erkundigen, um Präventionsmassnahmen zu ergreifen.

SEXUELL ÜBERTRAGENE KRANKHEITEN UND HIV / AIDS
Urethritis ist die meisst vorkommende sexuell übertragene, behandelbare Krankheit unter Touristen in Thailand und Asien. Gonorrhea aus dem südosten ist sehr stark Arzneimittel resistent. Während Syphillis sich immer weiter zurückzieht, breitet sich HIV / AIDS immer stärker und schneller aus in Asien, was häufig auf ungeschützten Geschlechtsverkehr zurückzuführen ist.

Promiskuität ist überall eine Gefahr und gefährlich. Für Reisende sind einheimische Prostituierte, ob nun auf die versteckte oder ausdrückliche Weise, potenzielle Quellen von sexuellen Krankheiten wie SDT, AIDS und HIV. Bei jeglichem Körperflüssigkeitsaustausch und Geschlechtsverkehr sollte immer ein KONDOM zum Schutz benutzt werden. Beim Umgang mit Drogen, die intravinös zu sich genommen werden, sollte man den Gebrauch von benutzten oder verdreckten Nadeln unterlassen, es kann gar nie zu wenig gewarnt werden. Blutransfusionen von Krankenhäusern gelten im Allgemeinen als sicher, da gespendetes Blut untersucht und von sämtlichen Keimen befreit wird. Hepatitis und Syphillis ist im ganzen Land Impfbar.

VIRELLE HEPATITIS (GELBSUCHT)
Es gibt zwei Hauptgruppen von vireller Hepatitis. Hepatitis, durch kontermienertes Essen und Getränke übertragen, Hepatitis A & E sind in vielen Teilen Asiens endemisch. Die lokale Bevölkerung ist meisst immun gegen diese Typen von Hepatitis, weil sie sich diese auf natürliche Weise zugezogen haben, aber Reisende aus besser hygienischen Gegenden können empfänglich für eine Infektion sein. Darum sind die Reisenden aufgefordert, sich ausreichend vor diesen aus dem Essen und Trinken herrührenden Krankheiten zuschützen, wie es auch schon bei der Magen-Darm Infektion und dem Typhus vorgeschlagen wurde. Ein alternativer Schutz vor Hepatitis A ist die Immunisierung durch ein hyperimmunes Serum oder eine Hepatitis A Impfung. Suchen sie einen Arzt auf, um die Impfung vorzunehmen.

Eine andere Art von Hepatitis; Hepatitis B,C und D; werden durch konterminertes Essen oder Trinken oder sexuellen Kontakt übertragen, oder von Müttern gleich nach der Geburt auf ihre Babies, im Wesen der selbe Vorgang wie bei AIDS / HIV. Diese Gruppe von Hepatitis kann simultan und effektiv verhindert werden wenn die Vorsichtsmassnahmen gegen AIDS / HIV strikt eingehalten werden. Wie dem auch sei, diejenigen, welche eine Impfung möchten, erhalten eine effektive Hepatitis B Impfung in den meissten medizinischen Einrichtungen.


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